Wie süchtig machen Computerspiele?
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Rob, 11:10 am 17. März 2009 | 1 Kommentar :)
via stern.deDen Artikel dazu finde ich nichtmal ganz so schlecht und reißerisch wie die meisten Publikationen zum Thema.
Was schließen wir aus dem Video? Ausländer zocken mehr als Deutsche, im Norden sind noch mehr Leute zock-süchtig. Und hey, Sachsen schneidet super ab, da wir hier viele Ganztagsschulen haben. Dafür seh ich hier aber trotzdem jede Menge Nerds rumrennen … seltsam ;)
Achja, hier noch ein cooler Link für Unwissende:
Was ist eigentlich Counterstrike?Fakt ist und bleibt natürlich, dass die Eltern in der Pflicht sind. Klar ist es sicher einfach und auch angenehm, wenn Junior ruhig ist und auf seinem Zimmer Playstation, XBOX oder PC-Games zockt. Trotzdem sollte man darauf achten, dass es nicht ausartet. Auch würde ich bis zu einem gewissen Alter durchaus darauf achten, welche Spiele gespielt werden. Allerdings erschweren hier wohl oft die mangelhaften technischen Skills vieler Eltern die Kontrolle. Ich behaupte mal, dass mein(e) Kinde(er) mir mal nicht vorenthalten können, was sie auf ihren PC so rumliegen haben …
Besonders scheint ja WoW seine Jünger in den Bann zu ziehen, zumindest ist hier wohl das höchste Suchtpotential vorhanden. Das liegt halt in der Natur des Spieles, zumal es sehr zeitaufwändig ist. Ein Glück, dass ich nur CS:S und andere Ego-Shooter zocke …

Ron 19:04 am 17. März 2009 | Permalink
“Ich behaupte mal, dass mein(e) Kinde(er) mir mal nicht vorenthalten können, was sie auf ihren PC so rumliegen haben …”
Oje, wenn das unser Innenminister zu lesen bekommt(bzw. liest:) kommst sicher in Knast :P
Ich sehe das genauso. Die Eltern SIND definitiv in der Pflicht zu prüfen was Ihre Kinder so zocken und vor allem wie lange. Ich mein, eine Std. CS:S in der Woche sollte da kein Problem sein. Allerdings ist der Staat an der Sache genauso Schuld. Wenn die Eltern, wenn Sie den noch nicht von Hartz 4 betroffen sind, ordentlich bezahlt werden würden, bzw. ein regelmäßiges Einkommen hätten, könnten die Eltern ihren Kindern evtl. mehr bieten als das Abschieben an die Spielkonsole / PC. Soziale Missstände dürften sicherlich ein Hauptgrund dafür sein, das Kinder aggressiv werden oder Unzufrieden weil die Eltern sich dieses und jenes nicht leisten können. Vielleicht sogar den Mitgliedsbeitrag für den örtlichen Sportklub? Aber selbst das ist keine Entschuldigung-für niemanden. Auch sehr seltsam an der ganzen Sache ist, das wir scheinbar doch keine Computer-Spiele-Lobby zu haben scheinen…Ich vermute mal der Staat macht auch mit dem Bereich der Wirtschaft nicht ganz unerhebliche Einnahmen?
Mfg Ron