Der Barack redet gutes Zeug, man könnte ihn populistisch nennen. Andere nennen ihn einen Visionär. Was er nun genau ist, weiss man wohl noch nicht wirklich – am Ende werden wir es wohl auch nie erfahren.
Jedenfalls will er eine “Welt ohne Atomwaffen” schaffen. Ganz davon abgesehen, dass das natürlich so unrealistitsch ist, wie wenn sich ein Afro-Amerkaner und Halb-Keniaer US-Präsident werden will (ok, lassen wir das…), muss man sich fragen: Wollen wir das überhaupt?
Die derzeitige Weltordnung wäre wohl ohne die A-Bomben nicht die Gleiche, womöglich jedoch eine viel Schlechtere. In diesem gutem Welt.de-Kommentar wird dies auch so gesehen. Schließlich waren die Jahre seit der A-Bombe die friedlichsten in der der Geschichte der Menschheit. Makaber, aber wahr.
Also Barack, wie sollen wir’s nun machen? Am besten ihr (und die Russen) kloppt erstmal 9/10 eurer A-Bomben kaputt, dann habt ihr jeder nur noch 1000 oder so. Das dadruch an Wartung und Aufwand gesparte Geld investiert ihr dann in den Klimaschutz. Dann sind wir glücklich und die Weltordnung bleibt, wie sie ist. Das gefällt zwar nicht Allen, wir können damit aber ganz gut leben …

